25./ 26. April 2026
An zwei Tagen wird der Umgang mit ängstlichen, unsicheren und misstrauischen Hunden thematisiert. Viele dieser Tiere stammen aus dem Ausland und haben mit Deprivation und Traumata zu kämpfen.
Es werden Unterschiede verschiedener Angstproblematiken besprochen und die Teilnehmer*innen werden geschult, die Hunde einzuschätzen, deren Probleme zu identifizieren und angemessen mit ihnen zu arbeiten.
Die Inhalte umfassen:
- Einschätzung der Hunde und Einordnung der Problematik
- Angemessener Umgang mit ängstlichen Hunden
- Kommunikation mit ängstlichen Hunden
- Trainingsmöglichkeiten und praktische Umsetzung
Die Zahl von Hunden, die mit alltäglichen Situationen nicht umgehen können, steigt. Es liegt in der Verantwortung des Menschen, diesen Tieren zu helfen, da ein Leben in Angst äußerst belastend und gesundheitsschädlich ist. Grundlegend für die Arbeit mit ängstlichen Hunden ist Vertrauen und klare Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Es ist von Bedeutung, das Verhalten der Hunde zu verstehen, um sie angemessen zu unterstützen.
Es wird gezeigt, wie man einem Hund Sicherheit vermitteln kann und ein zuverlässiger Sozialpartner wird. Ebenso werden hilfreiche Ansätze für ängstliche Hunde besprochen und Verhaltensweisen, die vermieden werden sollten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darin, wie ein Angsthund aus seinem Zustand herausgeholt werden kann.
Diese und noch viele mehr Fragen werden in praktischen Übungen und anschließenden Videoanalysen beantwortet.
Ziel des Workshops ist es allen Teilnehmern Lösungen für die eigene Problematik oder die ihrer Kunden aufzuzeigen.
Veranstaltungsort:
Sportheim Dalle, Hösseringer Weg 30, 29348 Eschede
Veranstaltungstermin:
25./ 26.4.2026
Samstag 10.00 - 17.00 Uhr
Sonntag 10.00 - 16.00 Uhr
Kosten pro Person:
aktiv 290,- € (mit1 Hund)
passiv 235,- € (ohne Hund)
Begrenzte Teilnehmerzahl:
8 Mensch - Hund-Teams aktiv
12 Plätze passiv